Ihr Geld verschwindet in der Abmahnfalle

Sofern Sie für Ihre Website die Analyse und Überwachung von Besucherströmen einsetzen, wie mit Adobe Analytics, Google Analytics, oder etracker, die die Bewegungen auf der Internetpräsenz aufzeichnen, ist dies den Besuchern Ihrer Webseite in der Datenschutzerklärung ebenfalls anzuzeigen.

 

Schalten Sie Internetwerbung und nutzen dafür Dienste von Anbietern, wie z. B. Google AdSense / AdWords / und andere sind die entsprechenden Angaben in Ihrer Datenschutzerklärung aufzunehmen. Nutzen Sie für Ihr Online-Marketing externe Provider, wie z. B. Amazon, Affilinet oder andere, müssen diese berücksichtigt werden.

 

Betreiben Sie einen Online-Shop mit Zahlungsfunktionen, werden dort Drittanbieter zur Abwicklung von Zahlungen eingebunden. Ob Paypal, Sofortüberweisung, Geldinstitute – auch die sind in Ihrer Datenschutzerklärung aufzunehmen.

 

Seit dem 25. Mai 2018 ist die europäische Datenschutz-Grundverordnung EU-DSGVO in Kraft. Diese Datenschutz-Vorschriften gelten für alle publizierten Homepages. Ausgenommen von den neuen Regeln sind lediglich Webangebote, die ausschließlich familiären oder persönlichen Zwecken dienen.

 

Was können Sie jetzt noch tun?

 

Überlegen Sie sich zügig, was für Sie gewinnbringender ist – Ihre Homepage zu aktualisieren oder warten bis ein hungerleidender Anwalt Sie mit einer Abmahnung abzockt? Das hier können Sie nicht mit „Schwarzfahren" vergleichen!

 

Wie umfangreich Ihre Datenschutzerklärung ausfallen muss und was dort aufzunehmen ist, hängt z. B. davon ab, ob Sie Cookies, Kontaktformulare, Newsletter-Abos, Blogs, Bewerbungsmöglichkeiten verwenden oder sich Kunden bei Ihnen registrieren können.

 

Binden Sie auf Ihrer Website soziale Medien ein, sollten Sie alle Verbindungen zu diesen Netzwerken in Ihrer Datenschutzerklärung benennen. Also zu Facebook, Google+, Instagram, LinkedIn, Myspace, Pinterest, Tumblr, Twitter, Xing und YouTube.

 

Worauf müssen Sie sich als Unternehmer einstellen? Bei Verstößen gegen das neue Datenschutzrecht drohen nicht nur hohe Bußgelder. Es ist schon passiert, dass es zu den ersten Abmahnungen durch Konkurrenten, Verbraucherschutz- und Wettbewerbsverbände gekommen ist.

 

Abmahnungen können ab 50.000,- € oder bis zu 4 % des letzten Jahresumsatzes als Bußgeld EU-weit verbindlich verhängt (festgeschrieben im Art. 83 DSGVO) werden.

 

Wenn Sie Ihre Homepage endlich „EU-DSVGO-fit” machen wollen, sich damit nicht selbst beschäftigen möchten oder keinen haben, der das für Sie umsetzt – nehmen Sie schnell Kontakt zu uns auf.

 

Wir erstellen die Datenschutzerklärung Ihrer Website gemäß des aktuellen Aufbaues und Ausstattung. Und wenn wir schon einmal dabei sind, auf Wunsch kümmern wir uns gern um alle anderen Aufgaben rund um Ihre Webpräsenz. Auch, ob sie schon responsive – vom PC über Tablets zum Smartphone – optimal funktioniert.

 

Das ist nicht nur preiswerter, sondern vielmehr gewinnbringender für Sie. Und bedenken Sie, es kann Sie schon morgen treffen ...

EU DSVGO-„Schutzschild” von PHOENIX Werbung

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Die mit * Sternchen versehenen Felder sind Pflichtfelder, die wir benötigen um mit Ihnen in Kontakt treten zu können. Alle weiteren Eingaben tätigen Sie auf freiwilliger Basis. Den Firmennamen und die Telefonnummer benötigen wir bei einem schnellen Rückruf, da ab dem 25. Mai 2018 die ersten Abmahnungen verschickt worden sind.

 

Sie sind gemäß § 15 DSGVO jederzeit berechtigt, PHOENIX Werbung um Auskunft zu den zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu ersuchen. Gemäß § 17 DSGVO können Sie jederzeit von PHOENIX Werbung die Berichtigung, Löschung und Sperrung einzelner personenbezogener Daten verlangen.

 

Darüber hinaus können Sie jederzeit ohne Angabe von Gründen von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen und die erteilte Einwilligungserklärung mit Wirkung für die Zukunft abändern oder gänzlich widerrufen. Sie können den Widerruf entweder postalisch oder per eMail an PHOENIX Werbung übermitteln. Es entstehen Ihnen dabei keine anderen Kosten als die Portokosten bzw. die Übermittlungskosten nach den bestehenden Basistarifen.

 

Haftungsausschluss. Unsere Leistungen zur EU-DSGVO stellen keine Rechtsberatung dar und können auch keine Rechtsberatung ersetzen. Die von uns erstellten Datenschutzerklärungen sind nach besten Wissen erstellt und werden nach Möglichkeit aktuell gehalten.

 

 

 

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